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Abkürzungen im Arztbrief: Was o. B., V. a. und Z. n. bedeuten

o. B. heißt ohne Befund, V. a. Verdacht auf, Z. n. Zustand nach. Über 80 Kürzel aus Arztbriefen, nach Kategorien sortiert und verständlich erklärt.

Von anomalie RedaktionGeprüft von Tim LaufenbergAktualisiert am 29. Oktober 2026

o. B. heißt „ohne Befund“, V. a. „Verdacht auf“, Z. n. „Zustand nach“ und DD „Differentialdiagnose“. Das sind die vier Kürzel, die in Arztbriefen am häufigsten Fragen auslösen. Unten findest du über 80 Abkürzungen aus Arztbriefen, nach Kategorien sortiert: Diagnose-Zusätze, Befund und Verlauf, Lage und Seite, Vitalwerte, Untersuchungen, Laborwerte, Erkrankungen und Eingriffe.

Wichtig vorab: Dieses Lexikon erklärt Begriffe. Es deutet keine Befunde und ersetzt kein Gespräch. Was ein Eintrag in deinem Brief für dich bedeutet, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Warum Arztbriefe so viele Kürzel haben

Ein Arztbrief richtet sich an die weiterbehandelnde Praxis, nicht an dich. Abkürzungen sparen dort Zeit. Das Problem: Viele Kürzel sind nicht eindeutig. Das Gesundheitsportal des Bundesgesundheitsministeriums weist bei vielen Einträgen in seinem Glossar darauf hin, dass eine Abkürzung auch etwas anderes bedeuten kann. PE kann zum Beispiel für einen Pleuraerguss, einen Perikarderguss oder eine Probeentnahme stehen, KG für Krankengymnastik oder Körpergewicht.

Lies ein Kürzel deshalb immer im Zusammenhang: Steht es bei den Diagnosen, bei der Untersuchung, bei den Laborwerten oder bei der Therapie? Und frag nach, wenn es unklar bleibt. Deine Ärztin oder dein Arzt muss dir Diagnose und Behandlung verständlich erklären (§ 630c Abs. 2 BGB).

Diagnose-Zusätze: G, V, A, Z und R, L, B

Hinter Diagnosen und ICD-10-Codes stehen oft einzelne Buchstaben. Das sind amtliche Zusatzkennzeichen der ICD-10-GM, der Diagnosenklassifikation, die das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) herausgibt. Die Definitionen hier folgen der Praxishilfe der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Stand Januar 2026.

ZeichenBedeutungWas es aussagt
Ggesicherte DiagnoseDie Diagnose ist nach medizinisch-wissenschaftlichen Grundsätzen gesichert.
VVerdachtsdiagnoseDie Diagnose ist weder gesichert noch ausgeschlossen.
Aausgeschlossene DiagnoseEin vorheriger Verdacht hat sich nicht bestätigt.
ZZustand nachDie Erkrankung besteht nicht mehr und wird nicht mehr gezielt untersucht oder behandelt.
RrechtsSeitenangabe bei paarigen Organen und Körperteilen
LlinksSeitenangabe bei paarigen Organen und Körperteilen
BbeidseitigSeitenangabe bei paarigen Organen und Körperteilen
o. n. A.ohne nähere AngabeTeil des Diagnosetextes in der ICD-10
a. n. k.anderenorts nicht klassifiziertTeil des Diagnosetextes in der ICD-10

Ein „A“ hinter einer Diagnose ist also keine Diagnose, sondern das Gegenteil: Der Verdacht wurde ausgeräumt. Das ist eine der häufigsten Verwechslungen beim Lesen.

Warum du deine Arztbriefe selten alle zusammen hast

Ein einzelnes Kürzel verstehst du mit diesem Lexikon. Richtig lesen lässt sich ein Brief aber erst im Zusammenhang mit den anderen: Wann stand zum ersten Mal „V. a.“, wann wurde daraus eine gesicherte Diagnose mit G, wann ein „Z. n.“? Dafür brauchst du alle Briefe. Die liegen selten bei dir:

  • Der Brief landet bei der Praxis. Wie oben beschrieben, ist die weiterbehandelnde Praxis der Empfänger. Eine eigene Kopie bekommst du oft nur, wenn du danach fragst.
  • Jede Praxis hat ihren Teil. Briefe und Befunde liegen verteilt auf die Akten aller Praxen und Kliniken, bei denen du warst. Welche das über die Jahre waren, weißt du sicher nur über die Leistungsübersicht deiner Krankenkasse (§ 305 SGB V).
  • Jede Kopie ist eine eigene Anfrage. Du hast Anspruch auf eine kostenlose erste Kopie (§ 630g BGB), musst sie aber bei jeder Stelle einzeln anfordern. Antworten kommen oft per Post, und wer nicht reagiert, muss nach einem Monat erinnert werden.
  • Alte Briefe verschwinden. Arztbriefe gehören in die Patientenakte, und die muss nur zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt werden (§ 630f BGB). Was danach noch da ist, hängt von der Praxis ab, siehe Aufbewahrungsfrist der Patientenakte.

Wie du einzelne Briefe selbst bekommst, erklärt der Ratgeber Arztbrief anfordern, für Entlassberichte der Ratgeber Krankenhausbericht anfordern.

Alle Briefe zusammenzutragen übernimmt anomalie nach einer einmaligen Vollmacht: anomalie fragt zuerst deine Krankenkasse nach § 305 SGB V, bei welchen Praxen und Kliniken du warst, fordert dort deine Unterlagen nach § 630g BGB und Art. 15 DSGVO an, erinnert automatisch und hakt nach Ablauf der Monatsfrist nach. Antworten per E-Mail oder Fax landen in deinem Health Profile, Briefe per Post scannst du mit der App.

Empfang einer Arztpraxis mit wartenden Patientinnen und Patienten
anomalie übernimmt das

Du gibst einmal frei. Wir holen deine Befunde, auch die von vor Jahren.

  1. Einmal freigebenDu erteilst in der App eine Vollmacht. Damit darf anomalie deine Unterlagen in deinem Namen anfordern.
  2. Praxen findenanomalie fragt zuerst deine Krankenkasse nach deiner Leistungsübersicht. Daraus ergibt sich, bei welchen Praxen und Kliniken du warst, auch die, an die du dich nicht erinnerst.
  3. Anfragen und dranbleibenJede Praxis bekommt ein Schreiben nach § 630g BGB und Art. 15 DSGVO. Kommt nichts, erinnert anomalie automatisch und besteht auf der Monatsfrist.
  4. Alles an einem OrtAntworten per E-Mail oder Fax landen direkt in deinem Health Profile, Briefe scannst du mit der App. anomalie liest die Werte aus und ordnet sie.

Kein Faxgerät, kein Nachtelefonieren, keine Fristen im Kalender.

Befunde anfordern lassen

Befund, Diagnose und Verlauf

Diese Kürzel und Begriffe beschreiben, wie sicher etwas ist und wie es verläuft. Quelle für die Erklärungen ist, soweit nicht anders angegeben, das Glossar von gesund.bund.de.

KürzelBedeutungErklärung
o. B.ohne BefundMeist: kein krankhafter Befund. Kann auch heißen, dass etwas nicht untersucht wurde.
o. p. B.ohne pathologischen BefundBei der Untersuchung wurden keine krankhaften Veränderungen festgestellt.
V. a.Verdacht aufHinweise auf eine Erkrankung, die noch nicht gesichert ist
DDDifferentialdiagnoseErkrankungen, die als Ursache in Frage kommen und noch abgegrenzt werden
z. A.zum Ausschluss oder zur AbklärungEine Untersuchung soll etwas ausschließen oder eine Ursache klären.
Z. n.Zustand nachAbgeschlossenes Ereignis in der Vorgeschichte, etwa eine Operation
Rez.Rezidiv oder rezidivierendWiederauftreten einer Erkrankung oder ein immer wiederkehrender Verlauf
chron.chronischErkrankung, die über einen längeren Zeitraum besteht
akutakutplötzlich auftretend, relativ kurz andauernd
CaveAchtungWarnhinweis, etwa auf eine Unverträglichkeit
AnamneseKrankengeschichteAngaben aus deiner Sicht zu Beschwerden und Vorgeschichte
FAFamilienanamnese oder FacharztErkrankungen in der Familie oder eine Fachärztin bzw. ein Facharzt
BefundUntersuchungsergebnisdas Ergebnis einer Untersuchung
DiagnoseBenennung der ErkrankungZuordnung von Beschwerden und Ergebnissen zu einer Erkrankung
Epikriseabschließende BeurteilungZusammenfassung von Verlauf und Ergebnissen, oft mit Empfehlungen

Lage, Seite und Körperregion

KürzelBedeutungErklärung
re.rechts
li.links
bds.beidseitslinks und rechts
p. m.Punctum maximumdie Stelle, an der etwas am stärksten ausgeprägt ist
apanterior posteriorbei Röntgenbildern: Strahlengang von vorn nach hinten
Abd.Abdomen oder AbduktionBauch, oder das Abspreizen eines Arms oder Beins
HWSHalswirbelsäule
BWSBrustwirbelsäule
LWSLendenwirbelsäule
HWKHalswirbelkörper, Harnwegskatheter oder Handwurzelknochenje nach Zusammenhang
BWKBrustwirbelkörper
LKLymphknoten
NNHNasennebenhöhlen
VKBvorderes Kreuzbandim Kniegelenk
HKBhinteres Kreuzbandim Kniegelenk

Allgemeinzustand und Vitalwerte

KürzelBedeutungErklärung
AZAllgemeinzustandwie die Patientin oder der Patient insgesamt wirkt
EZErnährungszustandEinschätzung anhand von Gewicht und Größe
RRBlutdruck nach Riva-RocciBlutdruckmessung mit Oberarmmanschette, im EKG auch der Abstand zwischen zwei Herzschlägen
AFAtemfrequenzAtemzüge pro Minute
SpO2Sauerstoffsättigung per Pulsoxymetriegemessen meist mit einem Clip am Finger
SaO2arterielle Sauerstoffsättigung
BMIBody-Mass-IndexKörpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße
KGz. B. Krankengymnastik, Körpergewicht, Körpergröße, Kniegelenkstark kontextabhängig
GCSGlasgow Coma ScalePunktesystem zur Einschätzung des Bewusstseins
DMSDurchblutung, Motorik, SensibilitätKurzprüfung etwa nach Verletzungen
ASRAchillessehnenreflexReflexprüfung
PSRPatellarsehnenreflexReflexprüfung am Knie

Untersuchungen und Bildgebung

KürzelBedeutungErklärung
EKGElektrokardiogrammMessung der Herzströme
EchoEchokardiografieUltraschalluntersuchung des Herzens
CTComputertomografieSchnittbilder mit Röntgenstrahlen
cCTcraniale ComputertomografieCT des Schädels
MRTMagnetresonanztomografieSchnittbilder mit Magnetfeldern
cMRTcraniale MagnetresonanztomografieMRT des Kopfes
BGABlutgasanalyseMessung von Sauerstoff, Kohlendioxid und weiteren Größen im Blut
FEV1EinsekundenkapazitätLuftmenge, die in einer Sekunde ausgeatmet werden kann
DLCOKohlenmonoxid-DiffusionskapazitätMesswert der Lungenfunktion
LVEFlinksventrikuläre EjektionsfraktionMaß für die Pumpleistung der linken Herzkammer
HZVHerzzeitvolumenBlutmenge, die das Herz in einer bestimmten Zeit pumpt

Laborwerte

Hier stehen nur die Namen hinter den Kürzeln. Referenzbereiche und die Bewertung deiner Werte gehören in das Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Wie du deine Befunde vollständig bekommst, steht im Ratgeber Laborwerte vom Arzt bekommen.

KürzelBedeutungErklärung
HbHämoglobinroter Blutfarbstoff (Quelle: MSD Manual)
HbA1cHämoglobin A1cAnteil des roten Blutfarbstoffs, an den Blutzucker gebunden ist; bildet einen längeren Zeitraum ab
CRPC-reaktives ProteinEiweiß im Blut, unter anderem bei Entzündungen bestimmt
TSHThyreoidea-stimulierendes HormonBotenstoff, der die Schilddrüse steuert
LDHLaktatdehydrogenaseEnzym in den Körperzellen
GFRglomeruläre FiltrationsrateMaß für die Filterleistung der Nieren
NaNatriumMineralstoff, wichtig für den Wasserhaushalt
APalkalische PhosphataseEnzym, im Labor etwa für Leber, Gallenwege oder Knochen bestimmt
RFRheumafaktor, Rhesusfaktor oder Raumforderungstark kontextabhängig

Erkrankungen

KürzelBedeutungErklärung
KHKkoronare HerzkrankheitVerengung der Herzkranzgefäße
APAngina pectorisim Zusammenhang mit dem Brustkorb, nicht mit dem Labor
MIMyokardinfarkt oder Mitralklappeninsuffizienzje nach Zusammenhang
VHFVorhofflimmern, seltener VorhofflatternHerzrhythmusstörung
HRSTHerzrhythmusstörung
pAVKperiphere arterielle Verschlusskrankheitverengte Schlagadern in Armen oder Beinen
CVIchronisch venöse Insuffizienz oder cerebrovaskulärer InsultVenenschwäche oder Schlaganfall, je nach Zusammenhang
TIAtransitorische ischämische Attackevorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn
COPDchronisch obstruktive Lungenerkrankung(Quelle: MSD Manual)
TbcTuberkulosebakterielle Infektionskrankheit
G1Grad 1Einteilung, wie Krebszellen unter dem Mikroskop aussehen

Eingriffe und Behandlungen

KürzelBedeutungErklärung
AEAppendektomie, atopisches Ekzem, Adenektomie und weitereetwa Entfernung des Wurmfortsatzes, Neurodermitis oder Entfernung der Rachenmandeln, je nach Zusammenhang
PEProbeentnahme oder ProbeexzisionGewebeprobe; auch Pleura- oder Perikarderguss
ACVBaortokoronarer VenenbypassBypass-Operation am Herzen
PCIperkutane koronare InterventionEingriff an den Herzkranzgefäßen über einen Katheter
DESdrug eluting stentbeschichtetes Röhrchen, das ein Medikament abgibt

Wie ein Medikament gegeben wird

Diese Kürzel beschreiben nur den Weg in den Körper. Fragen zu Dosis oder Einnahme klärst du mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke.

KürzelBedeutungErklärung (Quelle: MSD Manual)
i. v.intravenösin die Vene
i. m.intramuskulärin den Muskel
s. c.subkutanunter die Haut
p. o.oral (per os)über den Mund, also zum Schlucken

Wenn du ein Kürzel nicht findest

Prüf zuerst, in welchem Abschnitt es steht: Diagnosen, Befund, Labor oder Therapie. Das grenzt die möglichen Bedeutungen stark ein. Viele weitere Begriffe erklärt das Glossar von gesund.bund.de, dem Gesundheitsportal des Bundesgesundheitsministeriums, in einfacher Sprache. Der Dienst „Was hab' ich?“ übersetzt ganze Befunde in verständliche Sprache. Am sichersten ist aber die Frage an die Praxis oder Klinik, die den Brief geschrieben hat: Du hast Anspruch auf eine verständliche Erklärung.

Was ein Befund für dich bedeutet und ob sich etwas verändert hat, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Dieses Lexikon deutet keine Befunde.

Häufige Fragen

Was bedeutet o. B. im Arztbrief?

o. B. steht für „ohne Befund“. Gemeint ist meist, dass bei einer Untersuchung nichts Krankhaftes gefunden wurde, oft wird es im Sinne von „ohne pathologischen Befund“ (o. p. B.) verwendet. Manchmal heißt es auch, dass etwas nicht untersucht wurde. Wenn du unsicher bist, frag in der Praxis nach.

Was ist der Unterschied zwischen V. a. und DD?

V. a. („Verdacht auf“) markiert eine Erkrankung, die noch nicht gesichert ist. DD („Differentialdiagnose“) listet mehrere Erkrankungen auf, die als Ursache in Frage kommen und mit weiteren Untersuchungen abgegrenzt werden sollen. Beides beschreibt einen offenen Stand, keine feste Diagnose.

Was bedeutet der Buchstabe G hinter einer Diagnose?

G heißt „gesicherte Diagnose“. Es ist eines von vier Zusatzkennzeichen zur Diagnosesicherheit in der ICD-10-GM: G (gesichert), V (Verdacht), A (ausgeschlossen) und Z (Zustand nach). Daneben gibt es R, L und B für rechts, links und beidseitig.

Darf ich die Ärztin oder den Arzt fragen, was eine Abkürzung bedeutet?

Ja, unbedingt. Ärztinnen und Ärzte müssen dir die für die Behandlung wesentlichen Umstände in verständlicher Weise erläutern, insbesondere Diagnose und Therapie (§ 630c Abs. 2 BGB). Eine Frage nach einem Kürzel gehört selbstverständlich dazu.

Ich habe meinen Arztbrief gar nicht. Wie bekomme ich ihn?

Eine Kopie deines Arztbriefs steht dir zu, die erste kostenlos (§ 630g BGB, Art. 15 DSGVO). Du kannst sie beim Absender oder bei der Praxis anfordern, die den Brief bekommen hat, denn Arztbriefe gehören in die Patientenakte. Wie eine solche Anfrage abläuft, steht im Ratgeber Befunde vom Arzt anfordern.

Quellen

  1. gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit): Glossar mit Fachbegriffen und Abkürzungen
  2. gesund.bund.de Glossar: o.B. (ohne Befund)
  3. gesund.bund.de Glossar: V.a. (Verdacht auf)
  4. gesund.bund.de Glossar: Z.n. (Zustand nach)
  5. gesund.bund.de Glossar: DD (Differentialdiagnose)
  6. KZBV: Praxishilfe ICD-10-GM (Stand 01/2026), Zusatzkennzeichen Diagnosesicherheit und Seitenlokalisation
  7. BfArM: ICD-10-GM, amtliche Diagnosenklassifikation
  8. MSD Manual Ausgabe für medizinische Fachkreise: Abkürzungen
  9. § 630c BGB: Pflicht zur verständlichen Information der Patientinnen und Patienten
  10. § 630f BGB: Dokumentation der Behandlung (Arztbriefe in der Akte, Aufbewahrung zehn Jahre)
  11. § 630g BGB: Einsichtnahme in die Behandlungsakte (Fassung seit 6. Februar 2026)
  12. § 305 SGB V: Auskünfte an Versicherte
  13. Was hab' ich? Befunde in verständliche Sprache übersetzen lassen (ergänzend)

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