o. B. heißt „ohne Befund“, V. a. „Verdacht auf“, Z. n. „Zustand nach“ und DD „Differentialdiagnose“. Das sind die vier Kürzel, die in Arztbriefen am häufigsten Fragen auslösen. Unten findest du über 80 Abkürzungen aus Arztbriefen, nach Kategorien sortiert: Diagnose-Zusätze, Befund und Verlauf, Lage und Seite, Vitalwerte, Untersuchungen, Laborwerte, Erkrankungen und Eingriffe.
Wichtig vorab: Dieses Lexikon erklärt Begriffe. Es deutet keine Befunde und ersetzt kein Gespräch. Was ein Eintrag in deinem Brief für dich bedeutet, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Warum Arztbriefe so viele Kürzel haben
Ein Arztbrief richtet sich an die weiterbehandelnde Praxis, nicht an dich. Abkürzungen sparen dort Zeit. Das Problem: Viele Kürzel sind nicht eindeutig. Das Gesundheitsportal des Bundesgesundheitsministeriums weist bei vielen Einträgen in seinem Glossar darauf hin, dass eine Abkürzung auch etwas anderes bedeuten kann. PE kann zum Beispiel für einen Pleuraerguss, einen Perikarderguss oder eine Probeentnahme stehen, KG für Krankengymnastik oder Körpergewicht.
Lies ein Kürzel deshalb immer im Zusammenhang: Steht es bei den Diagnosen, bei der Untersuchung, bei den Laborwerten oder bei der Therapie? Und frag nach, wenn es unklar bleibt. Deine Ärztin oder dein Arzt muss dir Diagnose und Behandlung verständlich erklären (§ 630c Abs. 2 BGB).
Diagnose-Zusätze: G, V, A, Z und R, L, B
Hinter Diagnosen und ICD-10-Codes stehen oft einzelne Buchstaben. Das sind amtliche Zusatzkennzeichen der ICD-10-GM, der Diagnosenklassifikation, die das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) herausgibt. Die Definitionen hier folgen der Praxishilfe der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Stand Januar 2026.
| Zeichen | Bedeutung | Was es aussagt |
|---|---|---|
| G | gesicherte Diagnose | Die Diagnose ist nach medizinisch-wissenschaftlichen Grundsätzen gesichert. |
| V | Verdachtsdiagnose | Die Diagnose ist weder gesichert noch ausgeschlossen. |
| A | ausgeschlossene Diagnose | Ein vorheriger Verdacht hat sich nicht bestätigt. |
| Z | Zustand nach | Die Erkrankung besteht nicht mehr und wird nicht mehr gezielt untersucht oder behandelt. |
| R | rechts | Seitenangabe bei paarigen Organen und Körperteilen |
| L | links | Seitenangabe bei paarigen Organen und Körperteilen |
| B | beidseitig | Seitenangabe bei paarigen Organen und Körperteilen |
| o. n. A. | ohne nähere Angabe | Teil des Diagnosetextes in der ICD-10 |
| a. n. k. | anderenorts nicht klassifiziert | Teil des Diagnosetextes in der ICD-10 |
Ein „A“ hinter einer Diagnose ist also keine Diagnose, sondern das Gegenteil: Der Verdacht wurde ausgeräumt. Das ist eine der häufigsten Verwechslungen beim Lesen.
Warum du deine Arztbriefe selten alle zusammen hast
Ein einzelnes Kürzel verstehst du mit diesem Lexikon. Richtig lesen lässt sich ein Brief aber erst im Zusammenhang mit den anderen: Wann stand zum ersten Mal „V. a.“, wann wurde daraus eine gesicherte Diagnose mit G, wann ein „Z. n.“? Dafür brauchst du alle Briefe. Die liegen selten bei dir:
- Der Brief landet bei der Praxis. Wie oben beschrieben, ist die weiterbehandelnde Praxis der Empfänger. Eine eigene Kopie bekommst du oft nur, wenn du danach fragst.
- Jede Praxis hat ihren Teil. Briefe und Befunde liegen verteilt auf die Akten aller Praxen und Kliniken, bei denen du warst. Welche das über die Jahre waren, weißt du sicher nur über die Leistungsübersicht deiner Krankenkasse (§ 305 SGB V).
- Jede Kopie ist eine eigene Anfrage. Du hast Anspruch auf eine kostenlose erste Kopie (§ 630g BGB), musst sie aber bei jeder Stelle einzeln anfordern. Antworten kommen oft per Post, und wer nicht reagiert, muss nach einem Monat erinnert werden.
- Alte Briefe verschwinden. Arztbriefe gehören in die Patientenakte, und die muss nur zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt werden (§ 630f BGB). Was danach noch da ist, hängt von der Praxis ab, siehe Aufbewahrungsfrist der Patientenakte.
Wie du einzelne Briefe selbst bekommst, erklärt der Ratgeber Arztbrief anfordern, für Entlassberichte der Ratgeber Krankenhausbericht anfordern.
Alle Briefe zusammenzutragen übernimmt anomalie nach einer einmaligen Vollmacht: anomalie fragt zuerst deine Krankenkasse nach § 305 SGB V, bei welchen Praxen und Kliniken du warst, fordert dort deine Unterlagen nach § 630g BGB und Art. 15 DSGVO an, erinnert automatisch und hakt nach Ablauf der Monatsfrist nach. Antworten per E-Mail oder Fax landen in deinem Health Profile, Briefe per Post scannst du mit der App.

Du gibst einmal frei. Wir holen deine Befunde, auch die von vor Jahren.
- Einmal freigebenDu erteilst in der App eine Vollmacht. Damit darf anomalie deine Unterlagen in deinem Namen anfordern.
- Praxen findenanomalie fragt zuerst deine Krankenkasse nach deiner Leistungsübersicht. Daraus ergibt sich, bei welchen Praxen und Kliniken du warst, auch die, an die du dich nicht erinnerst.
- Anfragen und dranbleibenJede Praxis bekommt ein Schreiben nach § 630g BGB und Art. 15 DSGVO. Kommt nichts, erinnert anomalie automatisch und besteht auf der Monatsfrist.
- Alles an einem OrtAntworten per E-Mail oder Fax landen direkt in deinem Health Profile, Briefe scannst du mit der App. anomalie liest die Werte aus und ordnet sie.
Kein Faxgerät, kein Nachtelefonieren, keine Fristen im Kalender.
Befunde anfordern lassenBefund, Diagnose und Verlauf
Diese Kürzel und Begriffe beschreiben, wie sicher etwas ist und wie es verläuft. Quelle für die Erklärungen ist, soweit nicht anders angegeben, das Glossar von gesund.bund.de.
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung |
|---|---|---|
| o. B. | ohne Befund | Meist: kein krankhafter Befund. Kann auch heißen, dass etwas nicht untersucht wurde. |
| o. p. B. | ohne pathologischen Befund | Bei der Untersuchung wurden keine krankhaften Veränderungen festgestellt. |
| V. a. | Verdacht auf | Hinweise auf eine Erkrankung, die noch nicht gesichert ist |
| DD | Differentialdiagnose | Erkrankungen, die als Ursache in Frage kommen und noch abgegrenzt werden |
| z. A. | zum Ausschluss oder zur Abklärung | Eine Untersuchung soll etwas ausschließen oder eine Ursache klären. |
| Z. n. | Zustand nach | Abgeschlossenes Ereignis in der Vorgeschichte, etwa eine Operation |
| Rez. | Rezidiv oder rezidivierend | Wiederauftreten einer Erkrankung oder ein immer wiederkehrender Verlauf |
| chron. | chronisch | Erkrankung, die über einen längeren Zeitraum besteht |
| akut | akut | plötzlich auftretend, relativ kurz andauernd |
| Cave | Achtung | Warnhinweis, etwa auf eine Unverträglichkeit |
| Anamnese | Krankengeschichte | Angaben aus deiner Sicht zu Beschwerden und Vorgeschichte |
| FA | Familienanamnese oder Facharzt | Erkrankungen in der Familie oder eine Fachärztin bzw. ein Facharzt |
| Befund | Untersuchungsergebnis | das Ergebnis einer Untersuchung |
| Diagnose | Benennung der Erkrankung | Zuordnung von Beschwerden und Ergebnissen zu einer Erkrankung |
| Epikrise | abschließende Beurteilung | Zusammenfassung von Verlauf und Ergebnissen, oft mit Empfehlungen |
Lage, Seite und Körperregion
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung |
|---|---|---|
| re. | rechts | |
| li. | links | |
| bds. | beidseits | links und rechts |
| p. m. | Punctum maximum | die Stelle, an der etwas am stärksten ausgeprägt ist |
| ap | anterior posterior | bei Röntgenbildern: Strahlengang von vorn nach hinten |
| Abd. | Abdomen oder Abduktion | Bauch, oder das Abspreizen eines Arms oder Beins |
| HWS | Halswirbelsäule | |
| BWS | Brustwirbelsäule | |
| LWS | Lendenwirbelsäule | |
| HWK | Halswirbelkörper, Harnwegskatheter oder Handwurzelknochen | je nach Zusammenhang |
| BWK | Brustwirbelkörper | |
| LK | Lymphknoten | |
| NNH | Nasennebenhöhlen | |
| VKB | vorderes Kreuzband | im Kniegelenk |
| HKB | hinteres Kreuzband | im Kniegelenk |
Allgemeinzustand und Vitalwerte
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung |
|---|---|---|
| AZ | Allgemeinzustand | wie die Patientin oder der Patient insgesamt wirkt |
| EZ | Ernährungszustand | Einschätzung anhand von Gewicht und Größe |
| RR | Blutdruck nach Riva-Rocci | Blutdruckmessung mit Oberarmmanschette, im EKG auch der Abstand zwischen zwei Herzschlägen |
| AF | Atemfrequenz | Atemzüge pro Minute |
| SpO2 | Sauerstoffsättigung per Pulsoxymetrie | gemessen meist mit einem Clip am Finger |
| SaO2 | arterielle Sauerstoffsättigung | |
| BMI | Body-Mass-Index | Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße |
| KG | z. B. Krankengymnastik, Körpergewicht, Körpergröße, Kniegelenk | stark kontextabhängig |
| GCS | Glasgow Coma Scale | Punktesystem zur Einschätzung des Bewusstseins |
| DMS | Durchblutung, Motorik, Sensibilität | Kurzprüfung etwa nach Verletzungen |
| ASR | Achillessehnenreflex | Reflexprüfung |
| PSR | Patellarsehnenreflex | Reflexprüfung am Knie |
Untersuchungen und Bildgebung
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung |
|---|---|---|
| EKG | Elektrokardiogramm | Messung der Herzströme |
| Echo | Echokardiografie | Ultraschalluntersuchung des Herzens |
| CT | Computertomografie | Schnittbilder mit Röntgenstrahlen |
| cCT | craniale Computertomografie | CT des Schädels |
| MRT | Magnetresonanztomografie | Schnittbilder mit Magnetfeldern |
| cMRT | craniale Magnetresonanztomografie | MRT des Kopfes |
| BGA | Blutgasanalyse | Messung von Sauerstoff, Kohlendioxid und weiteren Größen im Blut |
| FEV1 | Einsekundenkapazität | Luftmenge, die in einer Sekunde ausgeatmet werden kann |
| DLCO | Kohlenmonoxid-Diffusionskapazität | Messwert der Lungenfunktion |
| LVEF | linksventrikuläre Ejektionsfraktion | Maß für die Pumpleistung der linken Herzkammer |
| HZV | Herzzeitvolumen | Blutmenge, die das Herz in einer bestimmten Zeit pumpt |
Laborwerte
Hier stehen nur die Namen hinter den Kürzeln. Referenzbereiche und die Bewertung deiner Werte gehören in das Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Wie du deine Befunde vollständig bekommst, steht im Ratgeber Laborwerte vom Arzt bekommen.
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung |
|---|---|---|
| Hb | Hämoglobin | roter Blutfarbstoff (Quelle: MSD Manual) |
| HbA1c | Hämoglobin A1c | Anteil des roten Blutfarbstoffs, an den Blutzucker gebunden ist; bildet einen längeren Zeitraum ab |
| CRP | C-reaktives Protein | Eiweiß im Blut, unter anderem bei Entzündungen bestimmt |
| TSH | Thyreoidea-stimulierendes Hormon | Botenstoff, der die Schilddrüse steuert |
| LDH | Laktatdehydrogenase | Enzym in den Körperzellen |
| GFR | glomeruläre Filtrationsrate | Maß für die Filterleistung der Nieren |
| Na | Natrium | Mineralstoff, wichtig für den Wasserhaushalt |
| AP | alkalische Phosphatase | Enzym, im Labor etwa für Leber, Gallenwege oder Knochen bestimmt |
| RF | Rheumafaktor, Rhesusfaktor oder Raumforderung | stark kontextabhängig |
Erkrankungen
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung |
|---|---|---|
| KHK | koronare Herzkrankheit | Verengung der Herzkranzgefäße |
| AP | Angina pectoris | im Zusammenhang mit dem Brustkorb, nicht mit dem Labor |
| MI | Myokardinfarkt oder Mitralklappeninsuffizienz | je nach Zusammenhang |
| VHF | Vorhofflimmern, seltener Vorhofflattern | Herzrhythmusstörung |
| HRST | Herzrhythmusstörung | |
| pAVK | periphere arterielle Verschlusskrankheit | verengte Schlagadern in Armen oder Beinen |
| CVI | chronisch venöse Insuffizienz oder cerebrovaskulärer Insult | Venenschwäche oder Schlaganfall, je nach Zusammenhang |
| TIA | transitorische ischämische Attacke | vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn |
| COPD | chronisch obstruktive Lungenerkrankung | (Quelle: MSD Manual) |
| Tbc | Tuberkulose | bakterielle Infektionskrankheit |
| G1 | Grad 1 | Einteilung, wie Krebszellen unter dem Mikroskop aussehen |
Eingriffe und Behandlungen
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung |
|---|---|---|
| AE | Appendektomie, atopisches Ekzem, Adenektomie und weitere | etwa Entfernung des Wurmfortsatzes, Neurodermitis oder Entfernung der Rachenmandeln, je nach Zusammenhang |
| PE | Probeentnahme oder Probeexzision | Gewebeprobe; auch Pleura- oder Perikarderguss |
| ACVB | aortokoronarer Venenbypass | Bypass-Operation am Herzen |
| PCI | perkutane koronare Intervention | Eingriff an den Herzkranzgefäßen über einen Katheter |
| DES | drug eluting stent | beschichtetes Röhrchen, das ein Medikament abgibt |
Wie ein Medikament gegeben wird
Diese Kürzel beschreiben nur den Weg in den Körper. Fragen zu Dosis oder Einnahme klärst du mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke.
| Kürzel | Bedeutung | Erklärung (Quelle: MSD Manual) |
|---|---|---|
| i. v. | intravenös | in die Vene |
| i. m. | intramuskulär | in den Muskel |
| s. c. | subkutan | unter die Haut |
| p. o. | oral (per os) | über den Mund, also zum Schlucken |
Wenn du ein Kürzel nicht findest
Prüf zuerst, in welchem Abschnitt es steht: Diagnosen, Befund, Labor oder Therapie. Das grenzt die möglichen Bedeutungen stark ein. Viele weitere Begriffe erklärt das Glossar von gesund.bund.de, dem Gesundheitsportal des Bundesgesundheitsministeriums, in einfacher Sprache. Der Dienst „Was hab' ich?“ übersetzt ganze Befunde in verständliche Sprache. Am sichersten ist aber die Frage an die Praxis oder Klinik, die den Brief geschrieben hat: Du hast Anspruch auf eine verständliche Erklärung.
Was ein Befund für dich bedeutet und ob sich etwas verändert hat, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Dieses Lexikon deutet keine Befunde.
Häufige Fragen
Was bedeutet o. B. im Arztbrief?
o. B. steht für „ohne Befund“. Gemeint ist meist, dass bei einer Untersuchung nichts Krankhaftes gefunden wurde, oft wird es im Sinne von „ohne pathologischen Befund“ (o. p. B.) verwendet. Manchmal heißt es auch, dass etwas nicht untersucht wurde. Wenn du unsicher bist, frag in der Praxis nach.
Was ist der Unterschied zwischen V. a. und DD?
V. a. („Verdacht auf“) markiert eine Erkrankung, die noch nicht gesichert ist. DD („Differentialdiagnose“) listet mehrere Erkrankungen auf, die als Ursache in Frage kommen und mit weiteren Untersuchungen abgegrenzt werden sollen. Beides beschreibt einen offenen Stand, keine feste Diagnose.
Was bedeutet der Buchstabe G hinter einer Diagnose?
G heißt „gesicherte Diagnose“. Es ist eines von vier Zusatzkennzeichen zur Diagnosesicherheit in der ICD-10-GM: G (gesichert), V (Verdacht), A (ausgeschlossen) und Z (Zustand nach). Daneben gibt es R, L und B für rechts, links und beidseitig.
Darf ich die Ärztin oder den Arzt fragen, was eine Abkürzung bedeutet?
Ja, unbedingt. Ärztinnen und Ärzte müssen dir die für die Behandlung wesentlichen Umstände in verständlicher Weise erläutern, insbesondere Diagnose und Therapie (§ 630c Abs. 2 BGB). Eine Frage nach einem Kürzel gehört selbstverständlich dazu.
Ich habe meinen Arztbrief gar nicht. Wie bekomme ich ihn?
Eine Kopie deines Arztbriefs steht dir zu, die erste kostenlos (§ 630g BGB, Art. 15 DSGVO). Du kannst sie beim Absender oder bei der Praxis anfordern, die den Brief bekommen hat, denn Arztbriefe gehören in die Patientenakte. Wie eine solche Anfrage abläuft, steht im Ratgeber Befunde vom Arzt anfordern.
Quellen
- gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit): Glossar mit Fachbegriffen und Abkürzungen
- gesund.bund.de Glossar: o.B. (ohne Befund)
- gesund.bund.de Glossar: V.a. (Verdacht auf)
- gesund.bund.de Glossar: Z.n. (Zustand nach)
- gesund.bund.de Glossar: DD (Differentialdiagnose)
- KZBV: Praxishilfe ICD-10-GM (Stand 01/2026), Zusatzkennzeichen Diagnosesicherheit und Seitenlokalisation
- BfArM: ICD-10-GM, amtliche Diagnosenklassifikation
- MSD Manual Ausgabe für medizinische Fachkreise: Abkürzungen
- § 630c BGB: Pflicht zur verständlichen Information der Patientinnen und Patienten
- § 630f BGB: Dokumentation der Behandlung (Arztbriefe in der Akte, Aufbewahrung zehn Jahre)
- § 630g BGB: Einsichtnahme in die Behandlungsakte (Fassung seit 6. Februar 2026)
- § 305 SGB V: Auskünfte an Versicherte
- Was hab' ich? Befunde in verständliche Sprache übersetzen lassen (ergänzend)
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